Schriftsteller, Fotograf, Indipendent
 
schreibend und sehend leben


 

 





 


Die Idioten und die Bestien


Mein Leben lang hatte ich Zeit, mich selbst und alle anderen intensiv zu beoabchten. Ich nenne es Neugier und Lerngier. Es gibt bals zehn Milliarden Menschen, das ist viel und wenig zugleich. Viel für die Erde und die Natur, die beide mit dieser Rasse klar kommen müssen, ob sie es wollen, oder nicht. Ich sage es gleich, die Natur kommt mit dem Menschen -als Idiot und als Bestie- klar. Die Erde wohl eher nicht. Denn sie wird mit dieser Spezies an ihre Grenzen stoßen. Die Natur kennt Geburt - Leben - Tod. Die Erde kennt den blauen Himmel, die weißen Wolken, die scheibar unendlichen Weiten, das Grün, die Liebe, das Wachstum, das Glück.

Erde und Mensch, eine exklusive Kombination. Wohl wenige Planeten im Universum beheimaten Menschen, eine Ausnahme. Dennoch bin ich der Überzeugung, dass Menschen lles tun, um sich und die Erde zu zerstören. Ein Fall für die Psychologie, der ich hier aber nicht Raum geben möchte. Lieben Sie Katzen, oder Deutsche Schäferhunde, Luxusautos, Blutdiamanten, Alpenveilchen, Gold, Après-Ski, New York, Tokio oder Honolulu? Sind Sie rechts, links, gar nichts oder ratlos? Man könnte
solche naiven Fragen endlos stellen. Klassifikation ist der Oberbegriff für solche Fragestellungen. Als ob es n
icht genüge, dass es fast zehn Milliarden Menschen gibt, die Menschen nehmen sich und ihr Leben auch noch wichtig, wa nicht bedeutet, dass alles  richtig ist was
Menschen machen. Geld, Geld, Krieg und Macht, das sind Motivationen menschlichen Handelns. Haste was, biste was. Haste nix, haste Pech gehabt, oder bist ein Faulpelz. Nehmen wir mal an, Sie könnten zaubern, oder hexen, dann würden Sie Ihre Macht, denn darum geht es, für Ihren Vorteil nutzen und Ihre Macht über andere nutzen.

Die Fähigkeit, zu lügen, zu betrügen, zu morden und zu vergewaltigen, setzt entweder Intelligenz, oder Brutalität, oder beides voraus.Wenn ich aus Schwarz Weiss machen kann, aus Hässlichkeit Schönheit, aus Nacht Tag, usw., dann drehe ich an den Schrauben des Lebens. Das will der Mensch. Ob er Futurautos baut, Aktien schiebt, Propaganda fabriziert, was auch immer. Haben Sie von jemandem gehört, die oder der zwei Leben lebt, oder sieben Katzenleben? Man sollte solche Fragen nie stellen, geschweige darüber nachdenken. Umsonst. Fragen des Denkens, Glaubens, der Politik und Gesellschaft, zum Sex und Beziehungen,  Rasse,  Klima und Grenzen, führen zwangsweise zu zwanghaftem Grübeln. Hat das Schicksal bestimmt, dass ich ein Idiot bin, was soll's, ich merk's nicht. Hat es mich auerkoren, Bestie zu sein, werde ich Macht genießen. Ich Mensch.

"Die meisten Ägypter/-innen sind arm, wenige reich...", sagt das Fernsehen, während ich schreibe. Was lernt man als Kind? Menschen sind gut, gerecht, hilflsbereit, usw., Quatsch! Man braucht ein ganzes Menschenleben lang, um zu begreifen und zu verstehen, dass das alles Lüge ist. Der Mensch ist ein Lügner, ein Betrüger, ein Feind, ein Vergewaltiger, ein Propagandist, ein Idiot. Ich bin ein Idiot, da ich ein ganzes Leben brauche, um zu wissen. Die Konditionierungen, die Propaganda, sie sind zu mächtig. Liebe? Zu einfach, zu wirksam, zu anacho. Liebe, die Echte, enzieht sich jeder Kontrolle und auch ihr Symptom: der Sex.


So, jetzt habe ich genug geschrieben, im  November 2020.


Wenn ich mal wieder Lust/Bock habe, dann schreibe ich wieder - vorher nicht.


Macht's gut, Ihr Idioten und Bestien, ich bin einer von Euch.


Fehler? Die mache ich ständig, deswegen lese ich jetzt auch keine Korrektur, dafür gibt es Lektoren und ... Kritiker









OLDTIMER MARKT, Europas größtes Oldtimer Magazin, veröffentlicht in der 07/2020er Ausgabe meinen Schottlandbericht, dessen Bilder und Text ich während der Reise mit der Giulia und deren Besitzer/Fahrer erstellt habe.






Wer gerne liest und das ein Leben lang, stößt irgendwann auf den Namen George Orwell, oder einen Buchtitel wie 'Farm der Tiere' usw.: Sein wohl bekanntestes und letztes Buch "1984" begann er 1946 auf der Insel Jura hier an dieser Stelle zu schreiben, auf der Barnhill Farm im Nordosten der Insel, die zu den Inneren Hebriden Schottlands gehört. Irgendwann in meiner Jugend fiel es mir in die Hände, ich begann zu lesen, las nicht zu Ende, Jahre, Jahrzehnte vergingen, aber "1984" vergißt man nicht, wenn man damit angefangen hat. Eine Dystopie, eine düstere Zukunftsvision. Damals war es für mich ein zu schwerer Stoff, für den ich weder das nötige Bedingungswissen, noch die emotionale Reife und Stärke hatte. Denn der wahre Horror ist alleine mit Blut und Schmerz, mit physischen Verwüstungen, nur unvollständig abbildbar. Orwell bringt es fertig, dass unsere Seele erfriert und unsere Fantasie kapituliert.

Als ich im Sommer 2018 gefragt worden bin, ob ich in einem Oldtimer mit nach Schottland fahren will, da befand ich mich am Beginn eines neuen Lebensabschnitts, besser gesagt, am Beginn des Endes des alten. Es brauchte Zeit, dorthin zu gelangen, wo 'Fantasie auf Wirklichkeit trifft" (Lipps). Aber, schließlich war es so weit: da lag die Barnhill Farm. Dorthin muß man zu Fuß gehen, 12 Kilometer alles zusammen. Orwell schlief im Zelt, draußen vor dem Haus. Er hätte es sicher bequemer haben können, ich glaube er brauchte die Berührung mit der nackten Erde, um seinen Roman zu schreiben, seinen Letzten.

Eine Geschichte zu schreiben, die weder banal, noch abgedroschen wirkt, in der man fröstelt, die Liebe, das Grauen, die verlorene Hoffnung und ähnliches findet, die schreibt man nicht  am sauberen Schreibtisch mit Zentralheizung. Solche Geschichten brauchen den Regen, die Kälte, das zwielichtige Grau. Und noch mehr: Erfahrung, Verarbeitung des Erlebten, sprachliches Ausdruckssvermögen, Vorstellungskraft und eiserne Disziplin. Alles braucht seine Zeit, im Leben und in der Literatur.

Warum erzähle ich das? Die Antwort findet man in "1984". Und auf Jura





 





RENDEZ-VOUS-IMAGE 2020


Ein Mensch, der sich als schreibend wahrnimmt wie ich, der ohne zu schreiben nur schwer leben könnte, was nicht bedeutet, dass er immer schreiben muss oder zwanghaft reagiert, wenn er mal nichts schreibt, will und muss das Geschriebene zeigen, teilen, wie man es heute nennen würde. Wenige Tage, nachdem ich mein erstes selbst erstelltes Buch bei Wanderer bei Hannover hatte drucken lassen, hatte ich einen Traum: ZEIT, mein eigenes Buch geht seinen Weg, verlässt mich, um hinaus zu gehen in eine dunkle, schmutzige, ja dreckige Welt. Es ist ein Teil von mir, der ab jetzt ohne mich sein Eigenleben führt. Das waren meine spontanen Gedanken und Empfindungen mitten im Traumgeschehen. Das Loslassen und Verlassen ist der entscheidende Schritt. Das war im Januar 2016: ich musste loslassen, von der Idee, von der Umsetzung, vom Ende des Entstehungsprozesses dieses Buches. Und so ist es bis heute geblieben, der Urheber hat wenig bis gar keinen Einfluß mehr, was daraus wird. ZEIT ist ein Findling, ein Schriftstück mit Fotografien zwischen zwei Hardcover-Buchdeckeln. Ich will mich nicht auf den Wert -wie immer man den definieren kann- eines solchen Produktes konzentrieren, sondern auf den Prozess seines Zustandekommens. Die erste und wichtigste Frage ist, würdest du das nochmals machen? Dir ein Buch aus den Rippen schneiden? Für eine positive Antwort gäbe es verschiedene Kriterien, anhand derer man die Frage beantworten könnte. Mir war von Anfang an klar, dass es jenseits der 60 illusorisch ist, sich auf die mit Gewissheit frustrierende Suche nach einem Verlag zu machen, aussichtslos! Unrealistsisch. Für mich schied das von vorneherein aus. Ich nahm die Sache selbst in die Hand und auch für meine Verhältnisse viel Geld: vorfinanziert, den Druck. Heute gibt es ein massives weltweites Überangebot an guten Büchern, die ihre Leser-innen suchen, besonders bei Fotobüchern. Um ein eigenes Buch zu machen, muss man dafür arbeiten. Und wenn man wie ich damals noch mitten in seiner ursprünglichen Profession steht und seinen Lebensunterhalt damit verdient, kann das nur bedeuten, dass man einen Nebenfluss zum Strom gräbt, in der Hoffnung, Nuggets zu finden: Goldgräberromantik, sonst nichts. Wenn ich also jeden Cent selbst bezahlen und verdienen muss, dann will ich auch mit sprühender Freude und unbeschreiblichem Hochgenuss zu Werke gehen, dessen war ich mir bezüglich meiner intrinsischen Motivation gewiss. Ich mache mein Buch ganz wie ich es will, allerdings wohl darauf achtend, was andere dazu meinen. Letztendlich bleibt es die eigene Entscheidung.


2020 - Ja, ich würde es noch einmal machen, genau so, nicht anders: auf eigene Faust und Risiko, in der Lust des Momentes, im zündenden Augenblick, wenn die Ideen kommen und festgehalten werden wollen. Und die Ideen, Wort, Sätze kamen spontan: auf dem Weg zu Fuß, zur Arbeit - päng, ein Gedanke, so klar, dass ich kaum erwarten konnte, am Schreibtisch in der Praxis damals noch zu sitzen und ihn schnell auf einen Zettel zu schreiben, bevor der Alltag seine Erinnerung raubt. So begann oft mein Arbeitstag, damals. Und heute sitze ich hier in den selben Räumen, die keine Praxis mehr sind, sondern ein Atelier, eine Werkstatt wie es auf gut Deutsch heißt. Der Schreibtisch, die Werkbank, alles andere losgelassen, zurückgelassen, viele, viele Illusionen, die ganz besonders, schmerzlich und gut so. Trennung von Illusion und Realität. Aber ganz ohne Illusionen oder romantischen Vorstellungen geht es auch nicht, dafür wäre das Leben zu arm. Wenn ich mich in den vergangenen Wochen und Monaten ab und zu etwas eingehender mit anderen Menschen unterhalten habe, dann kam irgendwann bei meinem Gegenüber die Sprache auf die Zukunft und auf die still gehegten Träume und Pläne, deren Zeuge ich dann geworden bin. Das gab mir die Gewissheit, dass in vielen, vielleicht in den meisten Menschen im Inneren eine eigene Welt hockt, verborgen und gesichert vor der brutalen Umwelt, die ihre eigenen Gedanken, Emotionen, Geschichten und Träume hat. Vielleicht ist es das, was die Menschheit bisher vor dem Untergang bewahrt hat, die Sehnsucht nach dem Anderen Leben, dem Geträumten, Ersehnten, Wahren. Viel Geld, Reichtum, Macht, Jugend, Schönheit, Einmaligkeit - alles vergänglich. Die Zeit läuft, zinslos.


Nur zurück in die Vergangenheit blicken, sinnlos. Hektisch so viel wie möglich in einen einzigen Tag hineinpacken: ungesund und dumm. Mit aller Hoffnung an eine bessere Zukunft glauben: naiv. Es ist nicht die Linearität der Prozesszeit des Lebens, es sind die Anker, die uns mit unserem Leben halten und verbinden, die Anker, die wir beabsichtigt oder unbeabsichtigt spontan im Fluß der Zeit werfen oder fallen lassen. ZEIT war einer dieser Anker, die ich werfen m u s s t e, um so leben zu können wie es meine Person und mein Lebenslauf es von mir verlangt hat. Aber der Anker ist am Morgen jenes Traumes gelichtet worden, als ich das Buch innerlich loslassen musste, seinen ungewissen Weg hinaus gehen lassen musste. Es bleibt "mein Sohn", die geistige Repräsentanz des Schriftstellers wie er sein Leben träumt, inmitten seiner Figuren. So wird man seinen Sohn ein Leben lang mal mehr, mal weniger im Auge behalten und im Herz mit sich tragen, man wird sich auf die eine oder andere Art in seine Figuren, die Imagines, verlieben, platonisch, väterlich, oder auf eine nicht besschreibbare Art. Die Imagines gehen ihren eigenen Weg und das ist gut so. Und der Schriftsteller-Vater ist stolz auf seine Figuren, er hat sie erträumt, ersehnt, visioniert, imaginiert und niedergeschrieben. Die Feder, der Füllfederhalter, das Notebook, was auch immer, sind seine Werkzeuge auf der Werkbank. Er weiss um die Dinge und erhebt sich in seiner Fantasie, nimmt die Kamera, notiert, skizziert, projeziert in den Text hinein. Die wirkliche Werkbank ist aber ganz wo anders: sie ist in seinem Kopf, Tag und Nacht, wach und träumend. Sie ist der Puls der Zeit. Dessen ist er sich gewiss, zweifelslos. "Inmitten" des Geschehens, mitten drin unter den 3.700 Besucher-innen des RDVI im Palais du musique et de congrès, bleibt er der stille Beobachter von Zeit und Menschen einschließlich sich selbst. Denn er wäre kein Schriftsteller, würden ihm keine neuen Plots und Szenen einfallen, die er niederschreiben wollte, weil sie ihn gefangen nehmen, seinen Geist beflügeln und nach einer eigenen Form drängen. Das Schreiben geschieht nicht um seiner selbst willen, es ist lediglich Ausdruck eines ewigen, fantasiebegabten Kindes, das seinen Weg in die Welt und ins wilde Leben sucht.




RDVI 2020, Strassbourg

https://www.rdvi.fr/les-selectionnes-2020.html


 


 

„Du musst eine Geschichte erzählen“ oder Mann und Frau an Punkt X

Erde
Der geborene Schriftsteller Ernst Lipps nimmt sich Zeit und schreibt über „Zeit“.
Ein Schriftsteller kann überall sein, er spricht durch seine Figuren, mit und über sie. Er beleuchtet ihr Innenleben, genauso wie ihre Umwelt. Einer der schreibt, reist in die Vergangenheit, genauso wie in die Zukunft. Was kümmert ihn die Zeit? Dank seiner Vorstellungskraft sind alle Türen offen, auch die zum imaginären Punkt X, wo Weichen gestellt werden. „Zeit“ heißt das Debüt von Ernst Lipps, eine Collage aus Texten und Fotografien, ein Buch, das Biographie, Science-Fiction, Poesie, Beobachtung und Philosophie klug verbindet. „Ich hatte keine andere Wahl“, schreibt der Offenburger Diplom-Psychologe Ernst Lipps über seine Motivation.   

Ernst Lipps berichtet im Anfang aus seiner Familiengeschichte und ihren Katastrophen. Der studierte Psychologe ist unter der biographischen Last nicht zusammen gebrochen, sondern hat taff sich (etwas) aufgebaut. Trotz vieler Reisen (Sibirien, St. Petersburg, Mongolei) spürte er „einen Fleck in meinem Herz“. Diese Erkenntnis trifft ihn wie ein Hammerschlag. Paris, das er erst mit 60 Jahren kennen lernt, wird zu seinem turning point. „Du musst eine Geschichte erzählen“, wird ihm geraten. Ernst Lipps nennt seine Schriftstellerei „anarchisches Schreiben“, sie beginnt eines Morgens als er „weit in die Zukunft träumte.“

Seine Geschichte ist wie jede gute Story schnell erzählt. Ein Mann und eine Frau betreten die seit 1000 Jahren menschenleere Erde. Sie sind Nachkommen von Flüchtlingen und mit überirdischen Kräften ausgestattet. Ihre menschlichen Emotionen haben sie aber behalten. „Die Menschheit des 21. Jahrhunderts hatte sich mit Stumpf und Stiel ausgerottet“, schreibt Ernst Lipps über „diese unglückliche Rasse“, die mit O'anna und dem Nomaden und Krieger „der 13. Sohn“ einen Neuanfang wagt.

Der Mann in der Geschichte bleibt Wort, die Frau wird Bild. Ernst Lipps hat mit einem Modell in einer alten verlassenen Fabrik künstlerisch hochwertige Akte in schwarzweiß fotografiert. Der Fotograf Ernst Lipps begleitet O'anna vom Eintritt durch eine Tür in die Räume und Hallen, wo die Menschheit am großen, industriellen Rad gedreht hat. Die vielen Scherben sind ein Symbol dafür, wie brüchig doch alles ist. An O'annas Mimik und Gestik liest man die Verwunderung über diesen „lost place“ ab. Diese Reste der Zivilisation sind Anfang und Ende zugleich. Ernst Lipps spielt mit Licht, Perspektiven, Schärfen und Unschärfen. Seine Bilder sind Kunst.  

Ernst Lipps nimmt sich die künstlerische Freiheit die Story zu verlassen. Anfangs hatte man den Eindruck, dass hier ein Romantiker und Neo-Symbolist seine Protagonisten wie ein Caspar David Friedrich in seinem berühmten Bild „Der Wanderer über dem Nebelmeer“ (ca. 1818) verortet. Hinten liegt unsichtbar die Vergangenheit, vorne unterm Nebel die ungewisse Zukunft. Ernst Lipps lichtet den Nebel, schreibt über Glück und die Entzauberung unseres Lebens „durch die Vorherrschaft der Maschinen, besonders der Computer“.

Ernst Lipps' „Zeit“ bewahrt den Zauber, nicht nur am Anfang, wo bekanntlich immer ein Zauber inne wohnt, sondern auch am Schluss, auch ohne klassisches Happy End. O'anna wird Mutter, „der 13. Sohn“ wird ein Vater und bleibt auf der Erde und wird sich wohl vom Krieger und Nomaden zum sesshaften Bauer wandeln. „Wer hier dauerhaft leben will, muss was tun, die Dinge in die Hand nehmen, nicht hoffen und warten bis alles gut ist. Wildes Land.“ Diese heroischen Zeilen könnten aus einem John Ford Film sein, tatsächlich stammen sie von einem Neo-Symbolisten aus Offenburg. Ein programmatisches Buch!


Der Text stammt von Pascal Cames, Autor aus Offenburg

Belletristik - Science-Fiction - Fantasy - Novelle - Akt